Ausschreibung für Elektrobusse publiziert

In diesen Tagen wird die Ausschreibung für die neuen Elektrobusse der VBSH im Amtsblatt publiziert. Beschafft werden sogenannte Elektrobusse mit Schnellladesystem.

Das Ausschreibungsverfahren ist in zwei Phasen gegliedert. In der ersten Phase, welche jetzt startet, können sich maximal sechs geeignete Anbieter für die zweite Phase qualifizieren. Zur Ausschreibung zugelassen sind nur Anbieter, welche als Generalunternehmer sowohl die Busse als auch die dazugehörende Landeinfrastruktur liefern können und das Funktionieren des Systems garantieren. Die VBSH sichern sich so vertraglich gegen Risiken ab. Der Anbieter muss mindestens zwei erfolgreiche Referenzprojekte in Europa nachweisen können und für den Zuschlag einen Testbetrieb unter realen Bedingungen in Schaffhausen durchführen.

Bereits im Februar wurde die Ausschreibung für die Dieselfahrzeuge publiziert. Gemäss dem aktuellen Beschaffungsplan sollen bei den Regionalen Verkehrsbetrieben RVSH AG die ältesten Busse ab 2019 durch modernste und schadstoffarme Dieselfahrzeuge ersetzt werden. Für die städtischen Verkehrsbetriebe Schaffhausen VBSH bildet diese Ausschreibung von Dieselfahrzeugen lediglich ein Backup für den Fall, dass die geplante Umstellung auf Elektrobusse nicht erfolgreich ist.

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Auf dem Versuchsgelände des Swiss Transit Lab in Neuhausen am Rheinfall engagieren sich der weltweit tätige ÖV-Systemspezialist Trapeze, dessen Tochtergesellschaft AMoTech sowie die Verkehrsbetriebe Schaffhausen VBSH für die Entwicklung von Dienstleistungen und Lösungen für die (automatisierte) Mobilität von Morgen. Unterstützt werden sie von der Regional- und Standortentwicklung des Kantons Schaffhausen. Ziel ist es nicht nur den selbstfahrenden Shuttle auf die Schaffhauser Strasse zu bringen, sondern im internationalen Kontext mit weiteren Partnern die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.

  • Cloud basierte Leitstellenlösung von Trapeze

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