Rang 2 für die RVSH im öffentlichen Regionalverkehr

Die RVSH schliessen im nationalen Vergleich der regionalen Busunternehmen sehr gut ab und belegen einen Spitzenplatz. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Messsystem für Qualität im regionalen Personenverkehr des Bundesamts für Verkehr (BAV) für das Jahr 2017. Zum guten Resultat beigetragen haben vor allem das kompetente Personal und die Aufenthaltsqualität im Bus.

Anfang Woche hat das Bundesamt für Verkehr die Ergebnisse des neuen Messsystems für Qualität für den regionalen Personenverkehr veröffentlicht. Im nationalen Vergleich der regionalen Busunternehmen erreichen die Regionalen Verkehrsbetriebe RVSH mit über 97 Prozentpunkten den hervorragenden 2. Platz knapp hinter dem regionalen Busverkehr im Kanton Schwyz.

Gemessen wurden sechs Qualitätsbereiche, bei denen die RVSH in vier von sechs Punkten nicht nur die Mindestanforderungen, sondern auch das für die Branche definierte Optimum übertreffen. Dazu gehört das kompetente Personal, was einen Spitzenwert von 99,87 Prozent erreicht. Analysiert wurde, ob das Fahrpersonal beispielsweise Fragen nach Anschlüssen beantworten kann oder ob die Passagiere begrüsst und verabschiedet werden. Auch im Punkt Aufenthaltsqualität im Bus, der Sauberkeit sowie Funktions- und Schadensfreiheit beinhaltet, erreichen die RVSH einen sehr guten Wert von 98,92 Prozent. Die Mindestanforderungen erreicht hat der Qualitätsbereich Kundeninformation, welcher mit einer Bewertung von 94,31 Prozentpunkten noch etwas Luft nach oben hat.

Nicht berücksichtigt bei der Bewertung der Qualität wurde die Pünktlichkeit, die im Jahr 2017 für alle acht RVSH-Linien bei 92,45 Prozent lag, wobei ein Fahrzeug als pünktlich gewertet wird, wenn es nicht mehr als drei Minuten verspätet verkehrt.

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Auf dem Versuchsgelände des Swiss Transit Lab in Neuhausen am Rheinfall engagieren sich der weltweit tätige ÖV-Systemspezialist Trapeze, dessen Tochtergesellschaft AMoTech sowie die Verkehrsbetriebe Schaffhausen VBSH für die Entwicklung von Dienstleistungen und Lösungen für die (automatisierte) Mobilität von Morgen. Unterstützt werden sie von der Regional- und Standortentwicklung des Kantons Schaffhausen. Ziel ist es nicht nur den selbstfahrenden Shuttle auf die Schaffhauser Strasse zu bringen, sondern im internationalen Kontext mit weiteren Partnern die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.

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