vbsh erwarten mehr Passagiere ab 11. Mai

Aufgrund der Lockerungsmassnahmen wird ab Montag, 11. Mai in den Stadt- und Regionalbussen ein erhöhtes Passagieraufkommen erwartet. Die vbsh weisen auf das bestehende Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr hin und appellieren an die Bevölkerung, die Stosszeiten zu meiden.

Im Gegensatz zum übrigen öffentlichen Verkehr in der Schweiz, welcher ab kommendem Montag wieder annhähernd zum Normalfahrplan zurückkehrt, fahren die vbsh bereits seit dem 27. April wieder nach Normalfahrplan. Dies hat unter anderem dazu beigetragen, dass die Abstandregeln in den Bussen eingehalten werden können und der öV gefahrlos benutzt werden kann. Mit den beschlossenen Lockerungsmassnahmen, welche nun ab dem 11. Mai in Kraft treten, öffnen auch die Schulen wieder. Mit der Öffnung der Schulen werden auch die Schülerkurse wieder regulär eingesetzt. Dennoch ist mit einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen auf einzelnen Buslinien zu Beginn und Ende der Unterrichtszeiten zu rechnen.

Schweizweites Schutzkonzept im öV

Bereits letzte Woche haben die Transportunternehmen unter der Systemführerschaft der SBB und PostAuto AG das gemeinsam mit dem BAG und dem Bundesrat ausgearbeitete Schutzkonzept für den öV vorgestellt. Dieses wird auch bei den vbsh umgesetzt. Mit den zu erwartenden steigenden Passagierzahlen durch die Schulöffnung werden die Abstandsregeln auf einzelnen Buskursen nicht mehr einzuhalten sein. Die vbsh bitten deshalb die Schülerinnen und Schüler, die Verhaltensregeln im Bus zu beachten und sich selber allenfalls auch durch das Tragen von Masken zu schützen. Die übrige Bevölkerung wird gebeten, die Stosszeiten zu meiden. Auch hier wird das Tragen von Masken empfohlen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Übrige Massnahmen bleiben bestehen

Seit Beginn dieser Woche weisen die vbsh ihre Buspassagiere auf das schweizweit geltende Schutzkonzept mit Hängekartons und Videoeinspielungen auf den Fahrgastmonitoren hin. Die bestehenden Massnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und der Fahrgäste bleiben bestehen:

  • Die vorderste Türe beim Fahrpersonal bleibt geschlossen.
  • Der Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf Regionalbussen ist eingestellt.
  • An allen Haltestellen, an denen Fahrgäste ein- oder aussteigen möchten, werden alle Türen (ausser der Fahrertüre) vom Fahrpersonal manuell geöffnet.
  • Die Fahrgäste müssen den Halteknopf aber weiterhin drücken, um den Haltewunsch zu äussern; es muss jedoch nur eine Person den Drücker betätigen.

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