Die vbsh setzen auch bei Dienstwagen auf Elektro

Die vbsh haben unlängst zwei Dienstfahrzeuge ersetzt. Die Wahl fiel wenig verwunderlich auf Elektrofahrzeuge. Dies passt zur vom Stimmvolk beschlossenen Gesamtstrategie, den städtischen Busverkehr bis 2027 komplett auf Elektroantrieb

Die vbsh verfügen nicht nur über rund 70 Klein-, Standard- und Gelenkbusse, sondern auch über eine Reihe von Dienstfahrzeugen; angefangen beim Kleinwagen, über den Enteisungsanhänger für die Fahrleitungen bis zum Turmwagen resp. Abschleppfahrzeug. Unlängst mussten zwei Kleinwagen, welche unter anderem dem Diensttausch bei der Ablösung auf der Linie 27 dem Fahrpersonal zur Verfügung gestellt werden, ersetzt werden. Die vbsh haben entschieden, bei den Kleinfahrzeugen auf das elektrisch betriebene Modell der bisherigen Benzin- resp. Dieselvariante zu setzen. Die beiden Neufahrzeuge verfügen über einen Frontantrieb und verbrauchen 16.4 kWh pro 100 km. Sie verfügen über eine Leistung von 61 kW (83 PS) und stossen kein CO2 aus. Die Batterie mit 36.8 kWh Kapazität reicht für Distanzen bis über 200 km und erfüllt damit die Anforderungen der vbsh bestens. Dank der CCS-Schnellladung, ist die Batterie in einer Stunde zu 80% geladen und das Fahrzeug somit sehr schnell wieder einsatzbereit.

Die vbsh setzen auch bei Dienstfahrzeugen auf Elektro

Christian Heiss, Standortleiter Schleitheim (hinten) und Marco Leu, Leiter Technik (vorne) präsentieren die neuen vbsh Elektro-Dienstautos.

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