Coronavirus: Angepasstes Schutzkonzept

Am 6. Juli 2020 wurde für den öffentlichen Verkehr schweizweit eine Maskenpflicht eingeführt und ab dem 19. Oktober 2020 auf weitere Bereiche ausgedehnt. Seit dem 26. Juni 2021 ist die Maskenpflicht für Aussenbereiche des öV nun wieder aufgehoben. So müssen an den Bushaltestellen oder auf Bahnperrons keine Masken mehr getragen werden. In Innenräumen oder gecshlossenen Bahnhöfen bleibt die Maskenpflicht bestehen.

Gestützt auf die Anordnung des Bundes vom 18. Oktober 2020 ist in der Schweiz in öffentlich zugänglichen Innenräumen eine Maske zu tragen. Reisende in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs wie Zügen, Strassenbahnen, Bussen, Schiffen, Luftfahrzeugen und Seilbahnen müssen gestützt auf Art. 3a Abs. 1 eine Gesichtsmaske tragen. Diese Pflicht besteht auch bei Bahnhöfen, Flughäfen oder in anderen Zugangsbereichen (z.B. Seilbahnstationen) des öffentlichen Verkehrs.

  • Reisende sind in Eigenverantwortung dafür besorgt, sich für die Reise im öV mit einer Gesichtsmaske auszurüsten. Schals oder andere unspezifische Textilien sind keine Gesichtsmasken.
  • Die Mitarbeitenden des öV machen die Kundinnen und Kunden auf die geltende Maskenpflicht aufmerksam.
  • Die Verantwortung für die Durchsetzung der Maskenpflicht liegt nicht bei den Mitarbeitenden des öV.
  • Das mit der Kontrolle von Fahrausweisen beauftragte Personal kann Personen ohne Maske dazu auffordern, bei der nächsten Haltestelle auszusteigen.
  • Weitergehende Kompetenzen haben der Sicherheitsdienst und die Transportpolizei.

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